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Über

Ich denke viel, manchmal zu viel...und wenn ich es nicht mehr aushalte, dann schütte ich meine Gedanken auf ein Blatt Papier. Wenn ich schreibe fühle ich mich frei, da kann mich nichts mehr halten.

Alter: 20
aus: 5020 Salzburg
 

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Ich glaube...:
an das Gute in jedem von uns



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Ich will leben

Ich will leben, denn ich habe es selbst in der Hand, habe die Zeit im Genick und die eigene Entscheidung was ich daraus mach'. Möchte die Welt kennenlernen, keinen Augenblick verlieren, meinen Kindern einmal erzählen "Ich hatte nichts zu riskieren". Will leben wie ein Atemzug im Wind, nicht aufgeben, wenn das Leben etwas nimmt. In meinem Kopf keine verpatzten Chancen durchspieln' sondern auch erkennen: manchmal muss man halt verlieren. Verlieren um nach vorn zu kommen, verlieren um daraus zu lernen und nicht etwas bereuen wenn ich's heute kann entbehren. Ich möchte tun, was mir nicht zugetraut wird, möchte zeigen, dass der Mensch auch irrt und jeder seinen Weg finden kann -mit dem Vorsatz man arbeitet daran. Leben um voran zu kommen, leben um des Lebens Willen, meine Spuren nach mir ziehen und den Durst des Lebens stillen. "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt", also worauf warten, wenn das Leben heut' beginnt und ich morgen ein Stück weiter komm' was ich den Sinn des Lebens nenne, meine Träume weiter träume und mich dazu auch bekenne. Ich möchte nach außen tragen was ich innerlich noch bin, mich nicht verbiegen und verleugnen, um der Gesellschaft ihren Willen. Einfach Leben, denn ich habe es selbst in der Hand, habe die Zeit im Genick und die eigene Entscheidung was ich daraus mach'. Ich will leben!
9.11.16 21:01


Ich kann nicht

Ich kann nicht mehr. Ich will nicht mehr. Mein Kopf der summt und ist dennoch leer. Da, da war er, dieser Gedanke, ein Licht am dunklen Gang, doch jetzt ist er weg und ich denk' nicht mehr daran. Ich denke nicht und ich fühle nicht. Ich sehe nicht und ich geh' auch nicht, zumindest nicht bewusst. Mein Körper ist leer, mein Hirn verraucht, mein Ego schreit "Hilfe", doch wird nicht gebraucht. Der Tag ist so lang und die Zeit viel zu knapp, kann weder nach vorne, zurück, noch hinab. Bin gefesselt und komme nicht los, versuch zu entfliehen, aber kann nicht, es ist zwecklos. Mein Körper ist anwesend, meine Seele jedoch nicht, verdurstet, verhungert, auf der Strecke geblieben bin ich. Es kreist und kreist in meinem Kopf einfach nichts, luftleerer Raum ohne Hoffnung, Ansporn und Aussicht. Keiner kann mich hören, niemand weiß wie's mir geht, doch ich kann nicht, ich kann nicht sagen, was mich so bewegt. Was mir auf dem Herzen liegt, bleibt verschlossen in meinem Körper, in dem nichts existiert, verschlossen in meiner Seele, die vor kälte erfriert. Und doch träume ich von diesem einen Tag, an dem ich wieder kann und sehe, was das Leben zu bieten hat. An dem ich etwas kann, doch zurzeit kann ich nicht mehr. Ich kann nicht.
8.11.16 20:52


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